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<pre>An jenem bis dato einzigartigen Sieg dürften sich die Wölfe nun auch namentlich hinsichtlich des Ergebnisses orientieren: Da weder der VfL (4 Heim-Treffer) noch die Hertha (2 Auswärts-Treffer) das Toreschießen erfunden hat, wird von uns abermals auf einen 1:0-Erfolg der Niedersachsen getippt.  <p> Ganz im Stile eines typischen Wackelkandidaten wechseln sich stattdessen auch weiterhin mutmachende und enttäuschende Leistungen in einem unvorhersehbaren Wechsel ab — wobei die schwachen Vorstellungen naturgemäß deutlich in der Mehrheit sind.  <p>  Die Streich-Elf unterlag daheim der TSG aus Hoffenheim ebenfalls deutlich mit 2:4. <p> Vier Unentschieden und nur elf geschossene Tore aus den bisher elf absolvierten Auswärtspartien lautet die magere Ausbeute. Das macht den vorletzten Platz in der Auswärtstabelle. <p>  Obwohl es Schalke beim jüngsten 5:2 gegen den Club ohne jede Rücksicht krachen ließ, bringen die Knappen nach wie vor den zweitschlechtesten Angriff der deutschen Beletage an den Start.  </pre>


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<pre>Vor dem Duell gegen Gladbach werden sich die Knappen nun in ähnlich schönfärberischer Manier darum bemühen, ihre besondere Schlagkraft in der Veltins Arena herauszustellen — im eigenen Stadion wurde kürzlich schließlich auch schon der VfL Wolfsburg klar mit 3:0 besiegt.  <p> Um entsprechende Befürchtungen vom Tisch zu wischen, legte Heiko Herrlich großen Wert auf die Feststellung, dass die Heim-Schlappe gegen den FCB keinesfalls einem Abziehbild der Hinrunden-Pleite entsprach — demnach hätten vielmehr lediglich Nuancen einen möglichen Prestigeerfolg verhindert.  <p>  Die blutleere und blamable Vorstellung bei der 0:3-Heim-Pleite gegen Augsburg hat das Schicksal Nouris besiegelt. Zuletzt saß Florian Kohfeldt auf der Bank, der wenige Tage noch die Bremer U23 betreut hat. Doch auch unter der Interimslösung war keine Besserung zu sehen. <p> Nur ein Mal – beim 2:1 im Hinspiel im Dezember in der heimischen WWK Arena – setzten sich die Augsburger durch. Dabei erzielte Matchwinner Caiuby das Siegtor erst in der Schlussminute. Drei Aufeinandertreffen zwischen Schalke und Augsburg endeten mit einem Unentschieden. <p>  Nachdem Bayer die letzten drei Auswärtsspiele allesamt gewann, sind die Gäste längst als Angstgegner der Knappen etabliert — und passenderweise scheint das Team auch in dieser Saison unmittelbar vor der Rückkehr nach Gelsenkirchen in Fahrt gekommen zu sein.  </pre> 


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<pre> Sechs Mal errang der Bayern-Stürmer die Torjäger-Kanone, so oft wie kein anderer. Sein Klubkollege Karl-Heinz Rummenigge war ebenso wie der Leverkusener Ulf Kirsten drei Mal Torschützenkönig. Ansonsten lag kein Spieler öfter als zwei Mal am Saisonende an der Spitze der Torschützenliste.  <p> „Wir hätten die Heimserie gerne behalten. Es war insgesamt aber ein verdienter Sieg für Leverkusen, weil sie ihre Situationen konsequenter ausgespielt haben.“  <p>  „Wir haben es nicht geschafft, an unsere Grenzen zu gehen. Nach dem Tor wussten wir, dass es jetzt schwieriger wird. In der zweiten Halbzeit wollten wir mutig sein, luden den Gegner dann aber zu Großchancen ein. Wir haben es Loris (Karius, Anm.) zu verdanken, dass es keine Packung gab.“ <p>  Hoffnung macht diesbezüglich vor allem das erste Saisontor von Claudio Pizarro. Über weite Strecken der Hinrunde von Verletzungsproblemen außer Gefecht gesetzt, platzte beim Peruaner in Leverkusen endlich der Knoten – indem er auf unnachahmliche Weise mit der Hüfte für den Ausgleich sorgte. <p>  Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann.  </pre>


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<pre> In diesem Fall wird sich der VfB am Samstag wohl – trotz frühlingshafter Temperaturen – warm anziehen müssen. Erst recht, weil bereits die ersten beiden Duelle in der laufenden Saison deutlich zu Gunsten der Dortmunder endeten (4:1 in der Hinrunde/3:1 im Pokal-Viertelfinale).  <p> Video: In der Länderspielpause konnte der FC Bayern einige ehemalige Mitspieler begrüßen. Die DFB-Auswahl war mit Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. an der Säbener Straße ein gern gesehener Trainingsgast. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)   <p> Sollte sich das Umschaltspiel am Samstag gegen die Bayern nicht plötzlich viel gefährlicher präsentieren, könnte es bei der Heimpremiere gleich einmal ein Debakel setzen. Denn in der jüngeren Vergangenheit bewies der Rekordmeister gegen die Weserstädter stets sowohl Sieges- als auch Torhunger. <p>  Mit einem zugegebenermaßen reichlich glücklichen 1:1 wurde diese Serie selbst in der vergangenen Spielzeit ausgebaut, die den Gastgebern mit dem vierten Platz in der Bundesliga bekanntlich den größten Erfolg der Vereinsgeschichte bescherte.  <p> Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt.  </pre>


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<pre> Das sich zunächst weitgehend bedeutungslos ankündigende Spitzenspiel zwischen Hoffenheim und Dortmund hat nach den jüngsten Fehltritten beider Klubs plötzlich eine enorme Fallhöhe zu bieten: Hüben wie drüben steht nicht weniger als die Champions-League-Teilnahme auf dem Spiel.  <p> Bayern geht wie gewohnt als Favorit ins Rennen, doch selbst der Auswärtssieg bringt mit 1.53 noch soliden Wettwert für Kombi-Fans.  <p>  Der zu keinem Zeitpunkt gefährdete 4:0-Erfolg gegen die Schanzer stellte klar, dass das Glück irgendwann dann eben doch stets mit den Tüchtigen ist: Gegen den Aufsteiger wurde die zuvor rabenschwarze Heimserie mit einem beeindruckenden Befreiungsschlag korrigiert. <p>  Auf der absoluten Höhe der Schaffenskraft darf man den Stuttgartern deshalb nun aber auch umso größere Würfe abverlangen; in der aktuellen Verfassung sollte gegen schwächelnde Sachsen sicherlich auch ein Dreier nicht zu viel erwartet sein.  <p> Doch sieben Tage später begann mit einem 2:0-Erfolg in Mainz der Werder-Höhenflug, der bis jetzt anhält. Seitdem ist Werder ungeschlagen und hat von zehn Liga-Spielen acht gewonnen. Unterbrochen wurde die Siegesserie nur durch zwei Remis — ein 1:1 in Leverkusen und ein 2:2 in Frankfurt.  </pre>


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